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Archiv für die Kategorie: Praxis Live

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PRAXIS Live Nr. 43

30. März 2026/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

Unsere Kunden setzen auf den Service von Holcim…

Quelle: Nicolas Harig, Anwendungstechnik

… und das aus gutem Grund. Sowohl Neukunden als auch langjährige Partner profitieren von einer ganzheitlichen Betreuung, die weit über die reine Produktlieferung hinausgeht. Von der ersten Planungsphase über eine präzise Materialkalkulation bis hin zur kompetenten Baustellenbetreuung und gezielten Weiterbildungsangeboten kann der Kunde auf unsere hohe Fachkompetenz und Engagement vertrauen. Auf diese Weise wird nicht nur ein reibungsloser Ablauf sichergestellt, sondern auch eine technisch einwandfreie und nachhaltige Verlegung gewährleistet.

Ein zentraler Bestandteil dieses Serviceangebots sind die praxisorientierten Schulungen, die bewusst als zweitägige Intensivformate konzipiert sind. Sie verbinden fundierte theoretische Grundlagen mit anschaulichen, realitätsnahen Übungen. Im Fokus stehen dabei nicht nur der Erwerb neuer Kenntnisse, sondern auch die Erhöhung der Verarbeitungssicherheit sowie die gezielte Vertiefung bereits vorhandener Fähigkeiten. Die Teilnehmenden erhalten so die Möglichkeit, ihr Know-how auf den neuesten Stand zu bringen und ihre handwerkliche Präzision weiter auszubauen.

Im Rahmen speziell entwickelter Fortgeschrittenenschulungen, die in einem modernen und bestens ausgestatteten Schulungszentrum in Zaventem (Belgien) stattfanden, wurden erfahrene und langjährige Verleger intensiv geschult. Ziel war es, bestehendes Fachwissen zu erweitern und gleichzeitig innovative Konzepte sowie anspruchsvolle Detailausführungen praxisnah zu vermitteln. Zu den behandelten Inhalten zählten unter anderem die professionelle Handhabung einer dreiteiligen Rohrdurchführung sowie der fachgerechte Einbau eines zurückgesetzten Türanschlusses – beides Aufgaben, die ein hohes Maß an Präzision und Erfahrung erfordern.

Quelle: Nicolas Harig, Anwendungstechnik

Besonderes Augenmerk lag während der gesamten Schulung auf exakten Schnitttechniken, einer strukturierten und vorausschauenden Arbeitsweise sowie einer sorgfältigen Ausführung bis ins Detail. Denn erst das Zusammenspiel aus durchdachter Planung, technischem Know-how und handwerklicher Genauigkeit führt zu einem Ergebnis, das nicht nur funktional überzeugt, sondern auch höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.

Für eine individuelle Beratung rund um das Flachdach stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Unsere leistungsstarken Abdichtungs- und Dämmsysteme – darunter RubberGard EPDM, Ultraply TPO, Rhepanol PIB, Rhenofol PVC sowie ISOGARD/RESISTA PIR – ermöglichen passgenaue Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen und Projektsituationen.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf unseren Websites unter www.fdt.de sowie www.holcimelevate.com.

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2026/04/praxis-live-43-2.jpg 1600 1200 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2026-03-30 19:36:142026-04-29 19:37:35PRAXIS Live Nr. 43

PRAXIS LIVE Nr. 42

27. Februar 2026/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

Die Flachdach-Schnee-Räumung als spezieller Aspekt der Wartung

Die letzten Winter waren in vielen Regionen vergleichsweise mild. Dadurch ist bei manchen Eigentümern, Betreibern und auch bei Dienstleistern etwas in Vergessenheit geraten: Winter können auch anders verlaufen.

Der aktuelle Winter hat aber wieder eindrücklich gezeigt, mit welchen Problemen auf Flachdächern gerechnet werden muss. Außergewöhnlich starke und anhaltende Schneefälle führten zu erheblichen Schneelasten auf den Dachflächen. Diese Belastungen können zusätzlich durch Frost-Tau-Wechsel oder durch ein Antauen der Schneeschichten von unten verstärkt werden. Dadurch verdichteten sich die Schneemassen erheblich. In einigen Fällen konnten durch die Entnahme von Bohrkernen Flächenlasten von bis zu 200 kg/m² nachgewiesen werden.

Zum Vergleich:

  • 10 cm Pulverschnee wiegen etwa 10 kg/m²
  • 10 cm Nassschnee können bereits bis zu 40 kg/m² erreichen
  • gefriert der Schnee zu Eis, steigt das Gewicht sogar auf bis zu 90 kg/m²

Bildquelle: Andreas Götze

Bildquelle: Andreas Götze

Bildquelle: Andreas Götze

Mehrere übereinanderliegende Schichten, Verdichtung durch Tau- und Gefrierprozesse sowie zusätzliche Eisbildung können daher schnell zu kritischen Belastungen für die Tragkonstruktion führen.

Im Notfall werden häufig Kräfte (z. B. Hausmeisterdienste etc.) eingesetzt, die nicht über die erforderliche Erfahrung im Umgang mit Dachabdichtungen und deren Aufbauten verfügen Teilweise wurde mit Schneefräsen ohne Rücksicht auf Einbauteile, Abdichtungen oder aufgeständerte Anlagen – etwa Solaranlagen – über die Dachflächen gearbeitet. Dabei entstanden erhebliche Schäden an Abdichtungen und Dachaufbauten.

Ein besonders großes Risiko stellte zudem die unter der Schneedecke verborgene Dachgeometrie dar. Lichtkuppeln oder Oberlichter waren oft nicht mehr erkennbar. In der Folge kam es zu Durchbrüchen durch die Oberlichter mit schweren Arbeitsunfällen.

Diese Ereignisse zeigen deutlich, dass Schneeräumung auf Dachflächen keinesfalls als einfache oder improvisierte Tätigkeit betrachtet werden darf.

Ein wesentlicher Bestandteil der Flachdachwartung ist daher eine strukturierte Vorbereitung bereits vor Beginn der Wintersaison.

Sinnvoll ist eine ausführliche Datenaufnahme:

Zu erfassen sind insbesondere: Lage und Zustand der Ein- und Aufbauteile, Lichtkuppeln und Oberlichter, Kabeltrassen, Kennzeichnung durchtrittssicherer bzw. nicht durchtrittssicherer Bereiche, vorhandene Absturzsicherungen Oberflächenschutz der Abdichtung, Aufbau der Tragdecke, verfügbare statische Angaben bzw. zulässige Schneelasten, Überprüfung der Dachentwässerung und des ungehinderten Wasserablaufs.

Darüber hinaus sollten organisatorische Aspekte dokumentiert werden:

  • bestehende Wartungsverträge
  • Gewährleistungsbereiche
  • bekannte Vorschäden
  • Zugangsstellen zum Dach
  • mögliche Abwurfstellen für Schnee
  • geeignete Kranstellplätze oder
  • Logistikflächen.

Eine solche Dokumentation ermöglicht im Ernstfall eine deutlich strukturiertere und leichtere Vorgehensweise. Improvisation unter Zeitdruck sollte unbedingt vermieden werden.

Gerade bei größeren Dachflächen kann es sinnvoll sein, bereits im Vorfeld über Kooperationen mit Fachbetrieben oder Kollegen nachzudenken. Auch Kontakte zu Berufsverbänden oder spezialisierten Dienstleistern können helfen, im Bedarfsfall schnell auf qualifiziertes Personal zurückzugreifen.

Bei allen Arbeiten auf schneebedeckten Dachflächen gilt: Eigenschutz ohne Kompromisse!

Bildquelle: Andreas Götze

Dazu gehören unter anderem:

  • geeignete Absturzsicherung
  • sichere Zugänge und Laufwege
  • Kennzeichnung gefährdeter Bereiche (z. B. Lichtkuppeln)
  • geeignete Werkzeuge und Arbeitsmethoden
  • klare Einweisung der eingesetzten Personen

Bei Planung und Durchführung von Schneeräumungen sollten unbedingt die einschlägigen Veröffentlichungen der Berufsgenossenschaften berücksichtigt werden, insbesondere die
„DGUV Information 212-002 „Schneeräumung auf Dachflächen“ der BG BAU.

Sie enthält praxisnahe Hinweise zu: Gefährdungsbeurteilung, Organisation der Arbeiten, Absturzsicherung, geeigneten Arbeitsmitteln und Qualifikation der eingesetzten Personen.
Schneereiche Winter treten in Mitteleuropa zwar nicht jedes Jahr auf, sie können jedoch jederzeit wieder auftreten. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen deutlich, dass Flachdächer auf solche Situationen besser vorbereitet sein müssten.

Eine systematische Vorbereitung im Rahmen der Wartung, eine strukturierte Datenerfassung sowie klare Sicherheits- und Organisationskonzepte sind entscheidende Voraussetzungen, um Schäden an Gebäuden und vor allem schwere Arbeitsunfälle zu vermeiden.

Denn gerade im Dachbereich gilt mehr denn je: Nach dem Winter ist vor dem Winter.

Verfasst von: Andreas Götze, andreas.goetze@holcim.com

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2026/04/Picture-1.jpg 473 641 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2026-02-27 08:00:052026-04-21 08:49:14PRAXIS LIVE Nr. 42

PRAXIS LIVE Nr. 41

6. Februar 2026/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

Holcim Verlege-Schulungen 2026 – Praxis trifft Kompetenz

Auch 2026 ist FDT erfolgreich in die neue Schulungssaison gestartet. Ab Januar vermittelten wir unseren Verarbeitern praxisnahes Fachwissen rund um unsere hochwertigen und bewährten Abdichtungssysteme Rhepanol (PIB), Rhenofol (PVC) und RubberGard (EPDM).

Unsere Schulungen fanden sowohl in renommierten Dachdecker-Schulen – unter anderem in Bad Schlema, Eslohe und Waldkirchen – als auch in unseren eigenen Schulungszentren in Mannheim sowie in Zaventem (Belgien, nahe Brüssel) statt. Damit bieten wir unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern optimale Lernbedingungen sowie eine hochwertige Wissensvermittlung in professioneller Lernumgebung – praxisnah, strukturiert und auf dem neusten Stand der Technik – regional wie international.

Bildquelle: Maik Schwarzkopf

Die zweitägigen Schulungen kombinieren kompakte Theorieeinheiten mit einem klaren Fokus auf die praktische Anwendung. Ziel ist es, neues Wissen aufzubauen, Verarbeitungssicherheit zu stärken und bestehende Kenntnisse gezielt zu vertiefen.

Bildquelle: Maik Schwarzkopf

Trainiert wird an praxisorientierten Modellen in unterschiedlichen Größen. Vermittelt werden sämtliche Grundlagen der fachgerechten Verarbeitung – von der Nahtfügung über T-Stöße bis hin zur sicheren Ausführung von Innen- und Außenecken. Frisch hergestellte Nähte werden auf Herz und Nieren geprüft und bewertet – denn Qualität und Verarbeitungssicherheit stehen bei FDT an erster Stelle.

Ein fester Bestandteil unserer Schulungen ist die freiwillige gemeinsame Abendveranstaltung mit Abendessen. In kollegialer Atmosphäre bietet sich hier die Möglichkeit zum persönlichen Austausch, zur Vertiefung von Fachgesprächen und zum Ausbau des beruflichen Netzwerks.

Am zweiten Tag folgt die praktische Leistungsprüfung auf einem rund 30 m² großen Modell. Hier werden die erlernten Techniken im Großformat umgesetzt. Unterschiedliche Verlegevarianten sowie typische Baustellensituationen sorgen für realitätsnahe Anforderungen. Teamarbeit und fachlicher Austausch spielen dabei eine zentrale Rolle – gemeinsam werden Lösungen erarbeitet und Erfahrungen geteilt.

Mit diesem Rückblick verabschieden wir die Schulungssaison 2026 und bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen.

Möchten Sie im kommenden Jahr dabei sein?
Informationen zu den Terminen unserer Schulungen 2027 finden Sie gegen Jahresende auf unserer Homepage oder direkt bei unseren Fachberaterinnen und Fachberatern.

Wir freuen uns schon jetzt, Sie in der Schulungssaison 2027 begrüßen zu dürfen!

Verfasst von: Maik Schwarzkopf, maik.schwarzkopf@holcim.com

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2026/04/Picture-1-1.jpg 528 654 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2026-02-06 08:00:352026-04-21 08:49:49PRAXIS LIVE Nr. 41

PRAXIS LIVE Nr. 40

14. Januar 2026/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

Maximale Flexibilität auf dem Flachdach: „FDT Solarfix universal“ jetzt für alle gängigen Dachbahnen verfügbar

Die Energiewende auf dem Dach nimmt weiter Fahrt auf. Um der steigenden Nachfrage nach sicheren und einfach zu montierenden Photovoltaik-Lösungen gerecht zu werden, erweitert FDT das Einsatzspektrum der bewährten Solarstütze „Solarfix universal“. Ab sofort ist das System auch für EPDM- und TPO-Dachbahnen von Elevate verfügbar.

Bisher war der „FDT Solarfix universal“ vor allem auf Dächern mit unseren Rhepanol (PIB) und Rhenofol (PVC) Dachbahnen eine feste Größe. Doch der Markt fordert zunehmend auch Lösungen für Abdichtungen aus EPDM (RubberGard) und TPO (UltraPly).

FDT reagiert hierauf mit einer konsequenten Sortimentserweiterung:

Neue Dichtungssets inklusive passender Manschetten ermöglichen nun den nahtlosen Anschluss an die hochwertigen Bahnen von Elevate.

Neu im Sortiment: die Manschetten aus EPDM (Bild links) und TPO (Bild rechts)

Ein Halter, alle Möglichkeiten

Ob Neubau oder Sanierung – die Anforderungen an moderne Solarstützen sind hoch. Der Solarfix universal punktet hierbei durch seine enorme Vielseitigkeit. Er kann sowohl auf ungedämmten als auch auf gedämmten Flachdächern mit Holz- oder Trapezblechuntergrund eingesetzt werden. Dabei werden Dachneigungen von bis zu 20° mühelos abgebildet.

Ein besonderer Pluspunkt für die Planung: Die benötigten Befestigungselemente können für Dämmstärken bis zu einer Länge von 380 mm direkt mitgeliefert werden.

Die Vorteile auf einen Blick

Das System wurde entwickelt, um dem Dachdecker die Arbeit zu erleichtern und gleichzeitig die Langlebigkeit der Dachabdichtung zu garantieren:

  • Universelle Kompatibilität: Passend für Rhepanol, Rhenofol, EPDM (RubberGard) und UltraPly (TPO).
  • Farbechte Ästhetik: Die Manschetten sind in den jeweils gängigen Standardfarben erhältlich.
  • Leichtgewicht mit Power: Dank des geringen Eigengewichts ist die Stütze ideal für Dächer mit geringen Lastreserven.
  • Schonende Lastverteilung: Das Risiko punktueller Belastungen und damit verbundener Schäden an der Dämmung wird minimiert.
  • Geringe Aufbauhöhe: Ermöglicht eine dezente und windstabile Integration der PV-Anlage.

Montage: Simpel, schnell und sicher

Die Verarbeitung des FDT Solarfix universal folgt dem Prinzip „Efficiency First“. Die Montage erfolgt direkt auf der bereits verlegten Flächenabdichtung. Der Halter wird durch die Dämmung* hindurch im Untergrund verschraubt, was eine komplizierte Vorbereitung der Dämmschicht überflüssig macht.

Der Dachdecker setzt die Stützen in den berechneten Abständen und dichtet sie mit der werkstoffgleichen Manschette sicher an die Flächenabdichtung an. Über das integrierte Gewinde lassen sich anschließend alle gängigen PV-Schienensysteme direkt anschließen.

Fazit: Mit der Erweiterung des Solarfix-Portfolios setzt FDT neue Maßstäbe in Sachen Verarbeitungsfreundlichkeit. Handwerker erhalten ein universell einsetzbares System, das Sicherheit und Schnelligkeit auf dem Dach vereint – für alle unsere Dachbahnen.

*Mindest-Spezifikationen der Wärmedämmung siehe Datenblatt FDT Solarfix universal

Verfasst von: Alexander Fürst, alexander.fuerst@holcim.com

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2026/04/Picture-2-2.jpg 433 577 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2026-01-14 08:00:322026-04-21 08:50:21PRAXIS LIVE Nr. 40

PRAXIS LIVE Nr. 39

22. Dezember 2025/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

Betriebsbebäude mit Solaranlagen Bad Neuenahr-Ahrweiler

Vor rund zehn Jahren entschied sich die Spedition Neukirchen beim Bau eines neuen Gebäudes für die Dachbahn RubberGard EPDM.

Die gleichzeitige Suche nach einem qualifizierten Fachverarbeiter markierte den Beginn einer sehr erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit.

Seitdem sind sowohl der Gebäudeeigentümer als auch der ausführende Dachdeckerbetrieb von der besonderen Langlebigkeit des EPDM-Materials überzeugt.

In enger Kooperation mit der Dachdeckerei Lessenich wurden bereits vier Betriebsgebäude für die Firma Neukirchen realisiert.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Nachhaltigkeit, weshalb alle Dachflächen konsequent mit Solaranlagen ausgestattet werden.

Das Projekt wurde von der Planung (Erstellung der Windlastberechnung, der Materialkalkulation und Layout der mechanischen Befestigung) über die technische Assistenz an der Baustelle bis hin zur Abnahme von uns begleitet.

Im Jahr 2025 startete ein neues Projekt, bei dem weitere 4.800 m² Dachfläche mit dem RubberGard EPDM RMA System abgedichtet wurden.



Zudem ist für die kommenden Jahre bereits eine Hallenerweiterung um zusätzliche 2.500 m² geplant.

Wir freuen uns zudem sehr darüber, dass sich die Dachdeckerei Lessenich für uns zu einem bedeutenden Impulsgeber für EPDM in der Region Eifel und darüber hinaus entwickelt hat.

Verfasst von: Alexander Bock, alexander.bock@holcim.com

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2026/04/Picture-1-3.jpg 430 762 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2025-12-22 07:04:062026-04-21 08:51:03PRAXIS LIVE Nr. 39

PRAXIS LIVE Nr. 38

9. Dezember 2025/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

Wartungswege auf dem Flachdach

In Deutschland definieren spezifische Baunormen und die Flachdachrichtlinie strenge Anforderungen an Wartungswege, um die Langlebigkeit der Dachabdichtung zu sichern und die Arbeitssicherheit zu garantieren.

Zentrale Vorschriften und Normen für Wartungswege

  • DIN 4426
    Als fundamentale Planungsgrundlage definiert diese Norm die Anforderungen an Verkehrswege auf Dächern. Sie legt fest, wie Wartungswege und Absturzsicherungen technisch beschaffen sein müssen, um eine gefahrlose Begehung zu ermöglichen.
  • DGUV Information 201-056
    Dieses Regelwerk ist entscheidend für die Gefährdungsbeurteilung. Je nach Nutzungshäufigkeit und Nutzerkreis (vom Fachmonteur bis zum Laien) werden die Ausstattungsklassen 1 bis 4 herangezogen, um das erforderliche Sicherheitsniveau (z. B. Geländer vs. Anschlageinrichtung) zu bestimmen.
  • Flachdachrichtlinie (ZVDH)
    Neben der Sicherheit steht hier der Bauwerksschutz im Fokus. Die Richtlinie fordert beispielsweise ein Mindestgefälle von 2 %, um Staunässe auf den Wartungswegen zu vermeiden und die Langlebigkeit der Abdichtung zu sichern.

Technische Anforderungen an die Ausführung

  • Mechanischer Schutz & Lastverteilung:
    Zum Schutz der Dachabdichtung gemäß DIN 18531 müssen punktuelle Belastungen vermieden werden. Der Einsatz von Lastverteilungsplatten oder Bautenschutzmatten aus Gummigranulat verhindert Druckstellen in der Dämmung und schützt die Dachhaut vor mechanischen Beschädigungen.
  • Normgerechte Absturzsicherung:
    Gemäß DGUV und ASR A2.1 ist eine Sicherung bei Arbeitsplätzen und Verkehrswegen ab einer Absturzhöhe von 2,00 m zwingend erforderlich. Hierbei haben kollektive Schutzmaßnahmen (z. B. Seitenschutz/Geländer) Vorrang vor individuellen Systemen (z. B. Sekuranten/Anschlagpunkte).
  • Visuelle Kennzeichnung & Wegeführung:
    Für eine sichere Orientierung müssen Wartungswege eindeutig markiert sein. Dies erfolgt durch kontrastierende Farben, spezielle Oberlagen oder eine physische Abgrenzung, um ein versehentliches Betreten ungesicherter Dachbereiche zu verhindern.

Die FDT bietet für beide Dachbahnensysteme, Rhepanol und Rhenofol, Gehwegplatten an.

Die Rhepanol Gehwegplatten (Gesamtdicke 9 mm) sind ein Produkt aus Polyisobutylen (PIB). Beim Rhenofol Dachbahnensystem bestehen diese aus Polyvinylchlorid weich (PVC-P).

Die strukturierte Oberfläche bietet einen sicheren Halt, auch auf geneigten und feuchten Flächen. Ebenso hat die Platte eine gute lastverteilende Wirkung.

Rhepanol h-Gehwegplatten werden zum Schutz der Abdichtung und für die Kennzeichnung von Wartungswegen auf Flachdächern mit heißluftverschweißbaren Rhepanol (PIB)-Dachbahnen eingesetzt.

Rhenofol-Gehwegplatten werden zum Schutz der Abdichtung und für die Kennzeichnung von Wartungswegen auf Flachdächern mit Rhenofol (PVC) eingesetzt.

Verarbeitung:

  • Verlegung direkt auf frischen, sauberen und trockenen Rhepanol oder Rhenofol Dachflächen.
  • Fixierung mit FDT Klebe- und Dichtungsmasse, die umlaufend, nach Reinigung mit dem FDT Aktivator, ca.1 cm vom Plattenrand in Form einer ca. 1,5 cm dicken Raupe auf die Gehweg-platte aufgetragen wird.

Anschließend die Gehwegplatte auf den, mit FDT Aktivator gereinigten Bereich der Dachbahn auflegen und mit der Handrolle so anrollen, dass sich die FDT Klebe- und Dichtungsmasse leicht nach außen drückt.

  • Alternativ kann die Lagesicherung der Gehwegplatte bei beiden Dachbahnen auch durch eine Verschweißung mit Heißluft erfolgen. Die Verschweißung muss umlaufend dicht sein, damit sich keine Wassersäcke bilden können.
  • Alternativ bei Rhenofol: Fixierung mit Rhenofol-Paste, die umlaufend, ca. 3 cm vom Plattenrand in Form einer ca. 2 cm dicken Raupe auf die Dachfläche aufgetragen wird. Anschließend wird die Rhenofol-Gehwegplatte eingelegt und die Außenkanten nochmals mit Rhenofol-Paste versiegelt.
  • Bei älteren und verschmutzten Dachflächen mit Rhepanol hfk, sind diese im Bereich der zu verlegenden Gehwegplatten gründlich zu säubern. Die Nahtbereiche sind mit Rhepanol h-Intensivreiniger 50 zu reinigen und nach einer Ablüftezeit von ca.1 Stunde sind die Nahtbereiche mit h-Nahtreiniger vor dem Verschweißen vorzubehandeln. Die Nahtfügung erfolgt dann mittels Heißluftverschweißung.
  • Bei älteren und verschmutzten Dachflächen mit Rhenofol, sind die Nahtbereiche gründlich zu reinigen und mit Rhenofol-Verdünner D vorzubehandeln. Sollte das nicht reichen, kann alternativ zur Vorbehandlung Rhenofol-Quellschweißmittel (THF) verwendet werden. Die Nahtfügung erfolgt dann mittels Heißluftverschweißung.
  • Weitere Lagesicherungsmaßnahmen sind nicht erforderlich.

Hinweis: Abstand der Platten zueinander mindestens 5 cm.

Verfasst von: Ralf Nachbar, ralf.nachbar@holcim.com

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2026/04/Picture-1-4.jpg 466 876 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2025-12-09 07:08:462026-04-21 08:51:49PRAXIS LIVE Nr. 38

FDT PRAXIS LIVE Nr. 37

3. November 2025/in Praxis Live/von WordPress Service

Die Firma Baumgarten GmbH Ebersburg setzt auf den Service von Holcim

Bei Neukunden sowie bei Bestandskunden bietet die Holcim von der Planung über die Materialkalkulation bis hin zur Baustellenbetreuung Unterstützung an, um einen reibungslosen Ablauf und eine einwandfreie Verlegung zu ermöglichen.

So wie auch hier, bei diesem Objekt: Die Umsetzung eines Gebäudes für Schulbetreuung in Darmstadt ist nicht alltäglich. Hier wurde das Betreuungsgebäude, das aus einzelnen Elementen besteht, wieder an den Verbindungspunkten aufgetrennt und an einen neuen Bestimmungsort transportiert.

Quelle: Herr Nüchter, Fa. Baumgarten

Quelle: Nicolas Harig, Anwendungstechnik.

Die aufgetrennte Dachfläche, die mit unserer EPDM Dachbahn RubberGard LSFR abgedichtet ist, konnte nach ca. 10 Jahren freier Bewitterung ohne Probleme mit Streifen aus „SA-Flashing“ wieder fachgerecht abgedichtet werden. Der Vorteil daran ist, man muss keine komplett neue Dachabdichtung herstellen und die Elemente sind während des Transportes weiterhin geschützt.

Anstatt einer Neuabdichtung, konnte hier die Bestandsabdichtung innerhalb kürzester Zeit und geringstem Aufwand über den Elementfugen wieder abgedichtet werden.

Somit werden Ressourcen und Kosten gespart und die hochwertige RubberGard LSFR-Abdichtung kann noch viele weitere Jahre ihre Funktion erfüllen.

Quelle: Nicolas Harig, Anwendungstechnik. Vom alten Standort, zum neuen Standort, zum neuen Glück.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu allen Anforderungen rund um die Flachdach-Abdichtung. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage, unter www.fdt.de oder
www.holcimelevate.com.

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2025/11/praxis-37-1.jpg 422 908 WordPress Service https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png WordPress Service2025-11-03 18:25:572025-11-03 18:27:11FDT PRAXIS LIVE Nr. 37

FDT PRAXIS LIVE Nr. 36

25. September 2025/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

THEMA: Spezialschulung für Spengler-Auszubildende an der SHK München

Kürzlich fand für die Spengler-Auszubildenden des bayerischen Handwerks eine Spezialisierungsschulung statt. Im Fokus stand dabei das essenzielle Thema Flachdachabdichtung mit Rhepanol.

Die Schulung wurde in den Räumlichkeiten der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) München abgehalten. Diese moderne Einrichtung bietet sowohl den externen Dozenten und Technikern als auch den Lehrern und Auszubildenden die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vermittlung von Theorie und Praxis.

Viele Auszubildende im Spenglerhandwerk bringen zwar bereits erste Erfahrungen im Umgang mit Abdichtungsbahnen aus Kunststoff mit. Dennoch ist eine vertiefte Schulung unerlässlich, denn die Dachabdichtung gilt als die am stärksten beanspruchte Schicht des gesamten Flachdaches.

Um den hohen technischen Anforderungen und der Langlebigkeit eines Flachdaches gerecht zu werden, sind drei Faktoren entscheidend: eine fachgerechte Planung, eine makellose Verlegung und die Verwendung einer hochwertigen Dachabdichtung.

Um diese Qualitätsansprüche zu erfüllen, setzten die Schulungen gezielt auf die Rhepanol Dachbahnen. Dieses hochwertige Abdichtungsmaterial erfüllt die komplexen Anforderungen an moderne Dachabdichtungen. Ein wesentlicher Vorteil von Rhepanol ist, dass Händler, Planer und Verleger alle gängigen Verlegearten mit diesem Produkt ausführen und planen können.

Die Rhepanol Produktschulen in der SHK München dienten dazu, die Spengler-Auszubildenden in den notwendigen Grundkenntnissen in Theorie und Praxis zu unterweisen. Unter der Leitung erfahrener Techniker erhielten die zukünftigen Fachkräfte eine fundierte Ausbildung.

Insgesamt wurden 52 Auszubildende im Spenglerhandwerk geschult, aufgeteilt auf fünf intensive Trainingseinheiten, womit ein wichtiger Beitrag zur Qualitätssicherung und Fachkompetenz im Handwerk geleistet wurde.

Bericht als PDF herunterladen

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu allen Anforderungen rund um die Flachdach-Abdichtung. Ihren Ansprechpartner finden Sie ganz einfach auf unserer Homepage unter www.fdt.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2025/09/Picture3-1.jpg 537 1012 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2025-09-25 13:19:572025-09-25 13:19:57FDT PRAXIS LIVE Nr. 36

FDT PRAXIS LIVE Nr. 35

1. September 2025/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

THEMA: Dachsanierung Oktogon Singoli Chemie GmbH

 

Eine besondere Dachsanierung wurde bei der Singoli Chemie GmbH in Villingen-Schwenningen durchgeführt – ein Bauwerk, das den Blicken schmeichelt: Eine achteckige Dachform, gekrönt von einem zentral sitzenden Turm, der wie ein Leuchtturm über dem Firmendach steht.

Die Aufgabenstellung war anspruchsvoll, doch die Firma Holzbau Schäfer aus Lauchringen wusste sofort, welches Produkt den Anforderungen am besten gerecht wird. Seit über drei Jahrzehnten verlegt Joachim Schäfer unsere Rhepanol-Produkte, und seine Überzeugung von deren Lanlebigkeit und Verarbeitbarkeit bleibt ungebrochen.

Doch wie kam es überhaupt dazu, dass das Dach eine Sanierung nötig hatte? Im Süden Deutschlands zogen in jüngerer Zeit immer heftigere Unwetterwinde auf, Hagel kämpfte gegen Dächer. Die vorhandene Blecheindeckung zeugte von den Strukturen der Vergangenheit, doch der Hagelattacke war sie nicht gewachsen. Eine Dachsanierung war unausweichlich.

Für Joachim Schäfer stand daher fest: Nur eine Dachabdichtung auf Rhepanol kommt in Frage.

In der fast siebzigjährigen Geschichte von Rhepanol-Dachbahnen gibt es keinen bekannten Hagelschaden, der sich gegen dieses Material behaupten könnte – eine Bestätigung der Qualität. Auch der Wunsch des Bauherrn, die charakteristische Stehfalzoptik zu bewahren, fand im Rhepanol h-Stehfalzprofil seine ideale Umsetzung.

In enger Abstimmung mit der HOLCIM-Anwendungstechnik wurde ein maßgeschneidertes Konzept entwickelt, das das Projekt präzise in den Fokus nahm. Die Baustelle begleiteten wir von Anfang bis Ende: Von der Windsogberechnung nach geltenden Normen über die Materialkalkulation bis hin zur Detailausbildung von An- und Abschlüssen. Und auch bei der Ausführung des ungewöhnlichen Daches standen wir der Fa. Holzbau Schäfer mit Rat und Tat zur Seite.

Aufgrund der Bretterschalung und der Verlegerichtung fiel die Wahl auf unser Rhepanol-Klettsystem zur Befestigung der Dachabdichtung. Die Klettstreifen wurden im Abstand von 0,55 m konsequent im Holz befestigt, eine sorgfältige Unterlage für Präzision und Langlebigkeit. Abschließend erfolgte an den Graten eine Linearfixierung und das System wurde mit einem Rhepanol hsg-Anschlussstreifen überschweißt.

Das Dach erstrahlt in neuer Pracht – ein Anblick, der alle Beteiligten mehr als zufriedenstellt.

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Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu allen Anforderungen rund um die Flachdach-Abdichtung. Ihren Ansprechpartner finden Sie ganz einfach auf unserer Homepage unter www.fdt.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2025/09/Picture6-1.jpg 1034 1377 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2025-09-01 16:03:082025-09-01 16:03:08FDT PRAXIS LIVE Nr. 35

FDT PRAXIS LIVE Nr. 34

26. August 2025/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

THEMA: Sanierung eines Tonnendachs

 

Bei diesem Projekt handelt es sich um die Sanierung eines anspruchsvollen Tonnendaches der Firma MZZ Zschopau, das von der renommierten Firma Effenberger aus Thum fachgerecht ausgeführt wurde.

Aufgrund einer Dachneigung von über 30° kam eine speziell für hohe Dachneigungen entwickelte Dachabdichtungsbahn zum Einsatz: die Rhepanol hfk-bs.

Die Unterkonstruktion bildeten parallel zur Traufe verlaufende Trapezbleche, die eine unkomplizierte Befestigung der Dachbahn im Saum ermöglichten; der vorhandene gedämmte Schichtenaufbau war noch intakt und konnte unverändert belassen werden.

Die Rhepanol hfk bs ist eine hochwertige Dachbahn, die sich sowohl für Flachdächer als auch für Tonnen- und Pultdächer eignet. Sie besteht aus Polyisobutylen (PIB) und besitzt eine kombinierte Beschichtung aus Polyester- und Glasvlies, wodurch der erhöhte Brandschutz gewährleistet ist. Das „bs“ kennzeichnet diesen Brandschutz, weshalb die Bahn problemlos auf Dächern mit über 20° Neigung eingesetzt werden kann.

Das Gebäude erstreckte sich über circa 80 Meter, und von firstmittig verlief ein Lichtband von etwa 70 Metern Länge, wodurch natürliches Tageslicht optimal in die Räume gelangt.

Die Nahtfügung erfolgte durch Heißluftverschweißung; die Firma Effenberger setzte hierfür den UNIROOF 300 und den UNIDRIVE 500 aus dem Hause Leister ein.

Aufgrund der hohen Dachneigung lassen sich die Nähte nicht so einfach fügen wie auf waagrechten Flächendenn es besteht die Gefahr, dass der Schweißautomat Wellen verschiebt. Um dieser Wellenbildung im Schweißbereich entgegenzuwirken, wurde in diesem besonderen Fall eine Schweißhilfe aus EPDM empfohlen; bei leicht geneigten Flächen ist eine solche Maßnahme normalerweise nicht erforderlich. Der Traufanschluss wurde mit beschichtetem Verbundblech und dem Anschlussmaterial Rhepanol hsg hergestellt.

 

                                  

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Sowohl Dachdecker als auch Bauherr zeigten sich mit der Ausführung äußerst zufrieden.

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