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Archiv für die Kategorie: Praxis Live

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FDT PRAXIS LIVE Nr. 13 d – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen: Unser Trinkwasserprüfzeugnis

8. März 2022/in Praxis Live/von Christoph Keller

THEMA: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Trinkwasserprüfzeugnis

Immer mehr Städte und Gemeinden schreiben Bauherren, bei Errichtung von Neubauten mit Flachdächern, die Herstellung einer Dachbegrünung vor. Dachbegrünungen, besonders in den dicht besiedelten und verdichtet bebauten Städten, haben entscheidende Vorteile besonders für das Stadtklima und das Regenwassermanagement.

Innenstädte heizen sich nicht mehr so sehr auf, Kohlendioxid wird durch die Pflanzen wieder zu Sauerstoff umgewandelt, der Feinstaubanteil sinkt und das Regenwasser wird verzögert an die, vielfach überlasteten Regenwasserkanäle abgegeben. Das Regenwasser kann, bei Kontakt mit Dachabdichtungsmaterialien, oft Bestandteile auswaschen (Weichmacher, Aromate, Wurzelschutzhemmer etc.).

Das kann zu negativen Einflüssen auf unsere Umwelt führen. Diese Stoffe, im Regenwasser gelöst, können das Wachstum von begrünten Dächern beeinflussen oder gar verhindern. Wenn man dann noch an die Nutzung des gesammelten Regenwassers für den Hausgarten und/oder Urban Farming denkt, dann wird es noch komplizierter. Oft ist das gesammelte Regenwasser für den ökologischen Anbau von Pflanzen, Obst und Gemüse nicht nutzbar.

Im Jahr 2018 haben wir unsere Rhepanol-Bahn deshalb vom Institut für Umwelthygiene und Toxikologie am Hygiene-Institut des Ruhrgebiets in Gelsenkirchen testen lassen.

Die Prüfung ergab, dass Rhepanol-Bahnen für den Einsatz im Trinkwasserbereich geeignet sind und alle Anforderungen nach DVGW Arbeitsblatt W 270 erfüllt.

Somit ist die Verwendung von Rhepanol-Dachbahnen für die Abdichtung unter Dachbegrünungen die optimale Wahl. Dachwasser kann problemlos gespeichert werden (z.B. auch Retentionsdächer) und kann für Bewässerung der gesamten Dachbegrünung oder Fassadenbegrünung verwendet werden.

Sie interessieren sich für nachhaltige und langlebige Dachabdichtungen?

 

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu allen Anforderungen rund um die Flachdach-Abdichtung. Ihren Ansprechpartner finden Sie ganz einfach auf unserer Homepage unter www.fdt.de

 

 

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2022/01/dreieck-der-nachhaltigkeit_imageslider.jpg 540 960 Christoph Keller https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Christoph Keller2022-03-08 14:10:032022-03-08 14:11:02FDT PRAXIS LIVE Nr. 13 d – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen: Unser Trinkwasserprüfzeugnis

FDT PRAXIS LIVE Nr.13 c – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen: Was bedeutet EPD?

28. Februar 2022/in Praxis Live/von Christoph Keller

THEMA: Was bedeutet EPD?

 

Was ist eigentlich eine EPD (Environmental Product Declaration)?

Nach dem „Institut Bauen und Umwelt e.V.“ ist eine EPD ein Dokument, in dem die umweltrelevanten Eigenschaften eines bestimmten Produktes in Form von neutralen und objektiven Daten abgebildet werden. Diese Daten decken möglichst alle Auswirkungen ab, die das Produkt auf seine Umwelt haben kann. Dabei wird im Idealfall der gesamte Lebensweg des Produktes berücksichtigt.

Im Bauwesen bilden EPDs für Fachleute, wie Architekten und Planer, eine wesentliche Grundlage dafür, Gebäude ganzheitlich planen und bewerten zu können.

EPDs enthalten nicht einfach irgendwelche Schätzungen oder beliebige Zahlen: Sie basieren auf Ökobilanzen für Bauprodukte. Eine Ökobilanz summiert und analysiert die Umweltwirkungen eines bestimmten Produktes über seinen Lebensweg von der Rohstoffgewinnung bis zum einbaufertigen Produkt. Dabei werden auch mit dem Produkt zusammenhängende Prozesse und Faktoren einbezogen, wie beispielsweise Verpackungen und Transporte. Zunehmend werden auch weitere Phasen des Lebenszyklus berücksichtigt, wie Nutzungsphase, Recycling, Wiederverwendung und Entsorgung.

Eine besonders wichtige Eigenschaft von Ökobilanzen ist, dass sie nicht eine einzelne Kennzahl oder Bewertung liefern, sondern eine Vielzahl verschiedener Umwelteinflüsse einzeln abbilden. Beispielsweise werden neben Treibhausgasemissionen auch Einflüsse wie saurer Regen, die Bildung von Smog, der Verbrauch von fossilen Ressourcen und von Wasser oder der Recyclinganteil berücksichtigt. All diese Informationen sind in EPDs enthalten und dadurch öffentlich verfügbar – denn nur die gleichzeitige Berücksichtigung möglichst aller Umweltwirkungen kann zu wirklich nachhaltigen Lösungen führen.

Bereits 1990 wurde Rhepanol vom Batelle-Institut einer unabhängigen Produktlinienanalyse unterzogen. Dabei wurde Rhepanol über den gesamten Lebenszyklus ein hervorragendes ökologisches Profil bestätigt.

Im Jahr 2002 wurde diese Analyse von der „Gesellschaft für Consulting und Analytik im Umweltbereich“ nach der DIN EN ISO 14040 aktualisiert und neu bewertet. Dabei wurden die hervorragenden ökologischen Eigenschaften von Rhepanol bestätigt.

Seit 2012 liegt auch die Bewertung unserer Dachbahnen Rhepanol mittels einer EPD vor.

Ressourcenschonend, Umweltverträglich und zukunftsorientiert sollten Flachdächer mit Dachbahnen aus Polyisobutylen (Rhepanol) abgedichtet werden.

Ein Beispiel für solche EPDs, welche wir auf viele unserer Produkte haben, finden Sie hier.

 

Sie interessieren sich für nachhaltige und langlebige Dachabdichtungen?

 

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2022/02/IBU_Logo.jpg 611 544 Christoph Keller https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Christoph Keller2022-02-28 15:15:052022-02-28 15:15:37FDT PRAXIS LIVE Nr.13 c – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen: Was bedeutet EPD?

FDT PRAXIS LIVE Nr. 13 b – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen: Wurzel- und Rhizom-Festigkeit

21. Februar 2022/in Praxis Live/von Christoph Keller

THEMA: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Wurzel- und Rhizom-Festigkeit nach FLL

Die Prüfung von Dachbahnen auf Wurzel- und Rhizom-Festigkeit erfolgt in der Regel nach einem, von der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung und Landschaftsbau (FLL) entwickeltem Prüfverfahren.

Dabei werden 11 Behälter mit der Abmessung 80x80x30cm ausgekleidet und bepflanzt,
8 Behälter werden mit der zu prüfenden Abdichtungsbahnen ausgekleidet, inkl. Längs- und Quernähte und Eckausbildungen mit Formteilecken und 3 Behälter werden nur mit einem Vlies ausgekleidet.

Der Boden besteht aus einer Plexiglasplatte, um das Wurzelwachstum besser beobachten zu können.

Die Prüfdauer beträgt 2 Jahre im Gewächshaus.

Bepflanzt wird mit Feuerdorn (wächst etwa 2m hoch) und Quecken (Grassorte, Rhizome).

Nach zwei Jahren dürfen weder Einwurzelungen noch zu Durchwurzelungen aufgetreten sein.

Es gibt auch noch ein zweites Prüfverfahren, das Europäische Prüfverfahren nach DIN EN 13948.
Im Unterschied zum FLL Prüfverfahren kennt das europäische Verfahren die Rhizom-Festigkeit nicht.

Unsere Dachbahnen Rhepanol hfk und Rhepanol hg haben die FLL Prüfung auf Wurzel- und Rhizom-Festigkeit bestanden.

Dadurch sind genannte Dachbahnen die beste Grundlage für ein geplantes Gründach. Langlebigkeit und Ökologie perfekt vereint.

 

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2022/02/Screenshot-2022-02-02-095140-e1643792860413.png 637 1001 Christoph Keller https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Christoph Keller2022-02-21 12:57:102022-02-21 12:57:26FDT PRAXIS LIVE Nr. 13 b – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen: Wurzel- und Rhizom-Festigkeit

FDT PRAXIS LIVE Nr. 13 a – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen und deren Langlebigkeit

15. Februar 2022/in Praxis Live/von Christoph Keller

THEMA: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Langlebigkeit 

Ein eindrucksvoller Beweis für die Langlebigkeit unserer Rhepanol Dachbahnen ist ein 1956 verlegtes Dach (ca. 180 m²) über einem Vorhalte- und Entgasungsbecken des Wasserwerkes in Eggestein-Leopoldshafen.

Laut MPA-Prüfung ist das Dach auch heute noch – mehr als 60 Jahre nach der Verlegung – in einem unversehrten, guten Zustand.

Nach unseren Recherchen ist es das älteste, noch funktionierende Dach, welches mit einer Kunststoffdachbahn abgedichtet wurde.

Ein herausragendes Zeugnis der Langlebigkeit von Kunststoffdachbahnen aus Polyisobutylen (PIB – Rhepanol) und für einen zukunftsorientierten, Ressourcen schonender Rohstoffverbrauch.

Fachgerecht verlegte langlebige Dachabdichtungen müssen deutlich seltener saniert werden. Das spart langfristig richtig Geld.

 

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2022/01/Bild02.png 205 366 Christoph Keller https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Christoph Keller2022-02-15 12:03:032022-02-21 12:58:27FDT PRAXIS LIVE Nr. 13 a – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen und deren Langlebigkeit

FDT PRAXIS LIVE Nr.13 – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen

9. Februar 2022/in Praxis Live/von Christoph Keller

THEMA: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Quelle: www.bessergruen.de

Das Konzept der Nachhaltigkeit ist in seinen Grundzügen fast so alt, wie die Menschheit. Es soll nicht mehr von etwas verbraucht werden, als vorhanden ist um die Grundlage für zukünftige Generationen aufrechtzuerhalten.

Ökonomische Nachhaltigkeit:
Eine Gesellschaft sollte wirtschaftlich nicht über ihre Verhältnisse leben, da dies zu Einbußen der nachkommenden Generationen führt.

Soziale Nachhaltigkeit:
Eine Gesellschaft sollte so organisiert sein, dass sich die sozialen Spannungen in Grenzen halten und Konflikte nicht eskalieren, sondern auf friedlichem Weg ausgetragen werden können.

Ökologische Nachhaltigkeit:
Ökologisch nachhaltig ist eine Lebensweise, die natürliche Lebensgrundlagen nur in dem Maße beansprucht, wie diese sich regenerieren.

Für die Bewertung der ökologischen Nachhaltigkeit von Dachabdichtungen im Flachdach gibt es entscheidende Kriterien.

–       EPD Umweltdeklaration nach DIN ISO 14025 und DIN EN 15804

–       Ökobilanz eines unabhängigen Prüfinstituts

–       Trinkwasserprüfzeugniss nach DVGW Arbeitsblatt W270 (für den Einsatz von Abdichtungen im Trinkwasserbereich)

–       Werkstoffzusammensetzung ohne umweltgefährdende Stoffe (Weichmacher, Schwermetalle, chem. Wurzelgifte etc.)

–       Ressourcenschonender Rohstoffverbrauch

Alle diese Kriterien, und darüberhinausgehende Eigenschaften, wie Langlebigkeit, Wurzel- und Rhizom Festigkeit nach FLL und sichere Verarbeitung kennzeichnen unsere Dachbahn Rhepanol auf Basis Polyisobutylen.

 

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2022/01/dreieck-der-nachhaltigkeit_imageslider.jpg 540 960 Christoph Keller https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Christoph Keller2022-02-09 12:32:252022-02-09 13:01:47FDT PRAXIS LIVE Nr.13 – Nachhaltigkeit von Flachdachbahnen

FDT PRAXIS LIVE – Bericht 12

19. November 2021/in Praxis Live/von Christoph Keller

THEMA: Tennishalle Bad Pyrmont, Komplettsanierung

 

Für das Jahr 2021 wurde eine energetische Komplettsanierung der Tennishalle von innen und außen geplant.

Das Dach der Halle ist als Tonnendach mit Holz-Unterkonstruktion ausgeführt. Die vorhandene Dachabdichtung bestand aus einer verklebt verlegten, ca. 30 Jahre alten Rhepanol fk Abdichtung. Die Dachneigung beträgt 5 bis ca. 75 Grad. Im Rahmen der geplanten Komplettsanierung sollte auch die Dachabdichtung, welche ihre Funktion bis dahin und während der gesamten Liegezeit einwandfrei erfüllt hat, erneuert werden.

In Folge einer gemeinsamen Dachbesichtigung mit dem Architekten Weber, wurde von der FDT Anwendungstechnik ein Sanierungskonzept inklusive eines detaillierten Leistungsverzeichnisses und einer Windlastberechnung erstellt. Aufgrund des bis zu 75° geneigten Daches, wurden besondere Anforderungen in Bezug auf Lagesicherheit und Brandschutz an das Abdichtungssystem gestellt. Man entschied sich daher für den Einsatz der hochwertigen, weichmacherfreien Kunststoffdachbahn Rhepanol hfk-bs, auf PIB Basis, verklebt verlegt.

Der Architekt schrieb die Abdichtungsarbeiten wie von FDT vorgeschlagen aus und vergab den Auftrag an die Fa. Struck Bedachungen aus Bad Pyrmont. Bevor die Verlegearbeiten im Juni 2021 begannen, musste zunächst eine spezielle Gerüstkonstruktion erstellt werden. Während der Ausführungsphase erfolgte eine eingehende technische Einweisung vor Ort, sowie eine unterstützende Objektbetreuung durch FDT.

 

Eingesetzt wurden effizient zu verarbeitende, 1,50 m breite und 15 m lange Rhepanol hfk-bs Dachbahnen in grau, welche mit FDT Kleber 90, vollflächig aufgetragen, auf den vorhandenen Altdachbahnen verklebt wurden. Die Nahtverbindung erfolgte mit einem Heißluftautomaten. In den steil geneigten Bereichen erfolgte die Nahtverbindung mit einem Handschweißgerät.

Entwässert wird das Tonnendach über zwei außenliegende Dachrinnen, an die die Rhepanol Dachbahnen mittels eines Traufbleches, gekantet aus einem mit Rhepanol h kaschiertem Rhepanol-Anschlussblech, angeschlossen wurden. Nach ca. zwei Wochen, sowie zwischenzeitlicher, witterungsbedingter Zwangspause wurden die Arbeiten abgeschlossen.

Nach diesem Sanierungskonzept wurde das bestehende Tonnendach unter wirtschaftlichen Aspekten, unter Einbeziehung des vorhandenen Altdaches saniert und technisch auf den neuesten Stand gebracht.

 

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1932-scaled.jpg 2560 1920 Christoph Keller https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Christoph Keller2021-11-19 10:17:032021-11-19 10:17:03FDT PRAXIS LIVE – Bericht 12

FDT PRAXIS LIVE – Bericht 11

13. Oktober 2021/in Praxis Live/von Christoph Keller

THEMA: Risiko von Hagelschlag- und Shatteringschäden bei Kunststoffdachbahnen

 

Die in den letzten Jahren immer öfter auftretenden Umweltereignisse häufen sich nicht nur, sondern werden auch immer heftiger. Den größten Anteil daran haben wohl wir Menschen selbst und zurecht tritt das Thema Klimawandel immer mehr in den Fokus und das in allen Bereichen. So auch in Bezug zum Flachdach und den Kunststoffabdichtungen.

Eine Dachabdichtungsbahn muss so einiges aushalten:

  • immer stärkere Regenereignisse mit riesigen Wassermassen
  • Windereignisse mit enormen Stürmen und Fallwinden
  • vereinzelt strenger Frost
  • extreme Trockenheit und Hitze
  • heftige Temperaturschwankungen sowie
  • Hagelschlagereignisse

Letzteres tritt auffallend eher örtlich begrenzt auf. Die Hagelkörner können bis zu einer Größe eines Tennisballs wachsen und können somit starke Schäden an Gebäuden verursachen.

Bei Unwettern mit starkem Hagelschlag werden Steildächer, Fassaden und selbstverständlich auch Flachdächer in Mitleidenschaft gezogen.

Bei schnellen und großen Temperaturwechseln sind Schäden vor allem an homogenen PVC- und EVA-Bahnen entstanden. Es bilden sich explosionsartig Risse, die über längere Strecken und mit vielen Verästelungen über die Dachfläche verlaufen.

Ursache für dieses sogenannte „Shattering-Phänomen“ (to shatter = zersplittern, zerspringen) sind langanhaltende Frostperioden, die die Dachbahnen unter extreme Spannung stellen. Werden diese dann mechanisch belastet, folgt aus der lokalen Spannungskonzetration das beschriebene Rissverhalten.

Rhepanol ist die älteste Kunststoffdachbahn der Welt und hat eine Langzeiterfahrung von mehr als 75 Jahren. In diesem Zeitraum wurden bereits mehr als 100 Millionen Quadratmeter Dachbahn verlegt. In dieser doch recht langen Zeit gab es bisher keinen dokumentierten Schaden, der durch Hagelschlag oder gar Shattering hervorgerufen wurde.

Verantwortlich für diese hohe Abdichtungsqualität ist das Polyisobutylen. Dieser Werkstoff verleiht dem System Rhepanol seine Stärke und Robustheit, ganz ohne Weichmacher. Die einzigartige Rezeptur sowie die extreme Kältebestädigkeit machen diese Dachbahn unempfindlich gegen solche Umwelteinflüsse und extrem alterungsbeständig.

Unsere Dachbahnen aus der Rhepanol-Familie, Rhepanol hfk, hfk-bs und hg, sind gegen übliche Umwelteinereignisse gut gerüstet und auch gegen die, die da noch kommen werden.

 

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2021/10/Bild_01-2.jpg 1368 1024 Christoph Keller https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Christoph Keller2021-10-13 14:15:312021-10-13 14:15:31FDT PRAXIS LIVE – Bericht 11

FDT PRAXIS LIVE – Bericht 10

6. Oktober 2021/in Praxis Live/von Christoph Keller

THEMA: Zimmerei Richard Brehm setzt auf Service von FDT

 

Bei Neukunden als auch Bestandskunden bietet FDT eine Einweisung auf der Baustelle als Service an. Hier werden unsere Kunden nicht im Regen stehen gelassen und können sich auf eine einwandfreie Verlegung freuen.

So nun auch hier. Der neue Dachstuhl des Wohngebäudes in Weizendorf wurde von der Zimmerei Richard Brehm und mit Hilfe unseres FDT Technikers verlegt. Das 300 m² große Dach mit einer Dachneigung von 5 % und zwei vorgehängten Dachrinnen wurde mit Brettern geschalt und bekam unsere Dachbahn Rhepanol hfk als hochwertigen Abschluss.

Nach einer individuellen FDT Windlastberechnung erhielt die im Saum mechanisch befestigte Verlegung eine zusätzliche Mittenbefestigung im Außenrand und Eckbereich. Diese Befestigung wurde mit unseren Klettstreifen Gripfix hergestellt.

 

Bevor die Verlegung stattfinden konnte, musste zuerst eine Schweißprobe erstellt werden. Hierbei wurde die Einstellung des Heißluftschweißgeräts an die Außentemperatur angepasst.

Das komplette Dach konnte mit einer Bahnenbreite, ohne zusätzliche Nähte, verlegt werden. Dies bringt mehr Sicherheit und eine wirtschaftlichere, schnellere Verlegung.

Durch die Einweisung der FDT Anwendungstechnik wird dem Kunden eine fachgerechte Verlegung garantiert. Das Ergebnis kann sich hier sehen lassen.

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2021/10/Bild_01-1.jpg 952 1308 Christoph Keller https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Christoph Keller2021-10-06 14:27:462021-10-06 14:27:46FDT PRAXIS LIVE – Bericht 10

FDT PRAXIS LIVE – Bericht 9

30. August 2021/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

THEMA: Wartung und Inspektion – Sicherheit für Ihr Flachdach

Das Dach ist eines der am stärksten beanspruchten Bauteile. Da es nicht im direkten Blickfeld des Betrachters liegt, wird es leider häufig in der Wartung und Pflege vernachlässigt.

Dies kann nicht nur unangenehme Folgen hinsichtlich der Funktionssicherheit einer Dachabdichtung haben, sondern auch zu einer besonders hohen finanziellen Belastung des Hausbesitzers führen, die bei rechtzeitigen Pflegemaßnahmen, durch Reparatur und Sanierung, vermieden werden könnte.

 

Welche Einflüsse wirken eigentlich auf ein Dach?

Abdichtungswerkstoffe unterliegen auf Grund ihrer exponierten Lage einem natürlichen Alterungsprozess. Sie sind in besonderem Maße der Witterung ausgesetzt. Die Beanspruchungen können daher sehr vielfältig sein und beinhalten nicht nur thermische Beanspruchungen wie Sonneneinstrahlung, sondern auch Feuchtigkeit, Schnee und Eisbildung.

Fehlendes Gefälle, ein starker Baumbestand, Pflanzenbewuchs und Emissionen aus Industrieanlagen können Schmutzablagerungen und Mikroorganismen begünstigen. Das kann die natürliche Alterung beschleunigen und die Langlebigkeit der Dachbahn negativ beeinflussen.

Sonstige auf den ersten Blick nicht sichtbaren Einwirkungen, z. B. Bewegungen aus dem Untergrund, können das Bauteil Dach zusätzlich beanspruchen.

Gerade bei nicht einsehbaren Dächern ist die Gefahr besonders groß, weil hier oft keine oder nur sehr seltene Wartungen durchgeführt werden. Unzureichende Wartung kann langfristig die Bausubstanz gefährden. Oft werden Schäden zu spät erkannt, sind dann irreparabel oder nur mit sehr hohem wirtschaftlichem Aufwand zu reparieren.

Deshalb ist es sinnvoll, regelmäßige Wartungen durchzuführen, um auftretende Mängel am Dach zeitnah zu beheben und die Dachabdichtung inklusive aller An- und Abschlüsse regelrecht fit zu halten. Für den Bauherrn sind die durch Wartung entstehenden Kosten eine lohnende Investition, die nicht selten mit einer hohen Lebensdauer und geringen Reparaturaufwendungen belohnt wird.

Stehendes Wasser, Eisbildung, Sonneinstrahlung. Eine Dachbahn muss vielen Beanspruchungen dauerhaft trotzen.

 

Worauf ist zu achten?

  • Temperaturwechsel (Frost-Tau-Wechsel, Hitze/Kälteschock) können die Oberfläche, aber auch das Abdichtungsmaterial, in der Substanz angreifen, mit der Folge möglicher Schäden.
  • Das damit begünstigte Eindringen von Wasser, Eis, Schmutz und Flugsamen sowie Metallkorrosion, beschleunigt den Zerstörungsprozess.
  • Verstopfungen der Entwässerungsanlagen durch Laub kann zu ungewolltem Wasserrückstau führen, vereinzelt kann es auch zur Überflutung von Türschwellen oder Anschlüssen kommen.
  • Anschlüsse an Dachdurchdringungen, Einbauteilen und angrenzenden Baukörpern sowie Abschlüsse an Dachrändern werden in ihrer Dichtheit ebenso beeinträchtigt wie Nähte in der Fläche der Dachabdichtungen und über Bewegungsfugen.

Inspektion und Wartung

 Die Flachdachrichtlinie und DIN 18531 unterscheiden zwischen Inspektion und Wartung.

Unter Inspektion wird eine Sichtkontrolle zur Feststellung des Zustandes und der Funktion der Abdichtung und der An- und Abschlüsse sowie der Entwässerungseinrichtungen mit schriftlicher Ergebnisdokumentation verstanden.

Inspektionen sollten nach Flachdachrichtlinie zweimal jährlich erfolgen.

Die DIN 18531-4 fordert eine mind. einmalige Inspektion der Dachfläche sowie eine zweimalige Inaugenscheinnahme der Entwässerungseinrichtung.

Unter Wartung werden alle Maßnahmen zur Pflege und Reinigung der Abdichtung und der Entwässerungseinrichtungen verstanden. Nach Flachdachrichtlinie sollen Wartungen in Abhängigkeit der Beanspruchungen mind. zweimal jährlich erfolgen.

Die DIN 18531-4 fordert eine mind. 1-mal jährliche Wartung, die im Zusammenhang mit der Inspektion erfolgen sollte.

Wir empfehlen darüber hinaus, die Dachflächen nach jedem Extremwetterereignis zu überprüfen.

 

Von der regelmäßigen Inspektion zur Wartung und Pflege

Dachabdichtungen sollten mit all ihren Bestandteilen regelmäßig überprüft werden. Eine fachmännische Beurteilung des Zustandes ist zu empfehlen. Hierzu ist ein Inspektions- oder Wartungsvertrag mit einer Dachdeckerfirma die beste Lösung. Vordrucke für Wartungsverträge gibt es z. B. vom ZVDH.

 

Insbesondere folgende Arbeiten sollten bei der Wartung stets ausgeführt werden:

  • Reinigen von Regenwassereinläufen, Notüberläufen, Dachrinnen und Fallrohren
  • Entfernen von groben Schmutzablagerungen auf der Fläche und insbesondere in Ecken und Kanten
  • Säubern von Kiesschüttungen, insbesondere von Pflanzenbewuchs und groben Schmutzablagerungen
  • Überprüfen der An- und Abschlüsse und von Einbauteilen
  • Auswechseln schadhafter Einbauteile
  • Pflege von Dachbegrünungen
  • Kontrolle der Nahtverbindungen, besonders bei Einbauteilen
  • Kontrollieren und Reinigen von Lichtkuppeln und sonstigen Belichtungselementen

 

Bezüglich der Überprüfung der Entwässerung gibt es auch in dem Merkblatt zur Bemessung von Entwässerungen bzw. DIN 1986-3 den Hinweis, dass mindestens alle 6 Monate Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an der Entwässerungsanlage erforderlich sind, vor allem im Herbst.

Übrigens: Auch während der Gewährleistungszeit von Bauleistungen obliegt dem Bauherrn die Pflicht zur Wartung und Pflege des Daches. Versäumt er dies, so gefährdet er damit seine eventuellen Gewährleistungsansprüche.

Wartungen sollten auch nur von Fachpersonal durchgeführt werden, damit sie gründlich und fachmännisch ausgeführt werden. Erfahrene Dachdecker wissen am besten, worauf bei der Bestandsaufnahme des Dachzustands besonders geachtet werden muss. Die Wartung sollte in jedem Falle in einem Protokoll festgehalten und dem Besitzer der Immobilie übergeben werden. Dieser erhält mit dem Protokoll eine Übersicht der Mängel und bestenfalls Empfehlungen, wie die Mängel wirtschaftlich beseitigt werden können.

 

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu allen Anforderungen rund um die Flachdach-Abdichtung. Ihren Ansprechpartner finden Sie ganz einfach auf unserer Homepage unter www.fdt.de

 

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https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2021/08/Bild_01.jpg 580 1341 Ana Lazarevic https://www.fdt.de/wp-content/uploads/2023/04/fdt-logo-1.png Ana Lazarevic2021-08-30 14:10:232021-08-30 14:10:23FDT PRAXIS LIVE – Bericht 9

FDT PRAXIS LIVE – Bericht 8

27. Juli 2021/in Praxis Live/von Ana Lazarevic

THEMA: Verklebung der Dachbahn Rhepanol hfk direkt auf Bitumen mit dem FDT Flachdachschaumkleber

Verklebte Dachflächen mit Kunststoffdachbahnen als Abdichtung sind aus dem Alltag des Verarbeiters nicht mehr wegzudenken, mehr noch, sie erfreuen sich steigender Beliebtheit.

Deshalb hat die FDT nun zu den bereits bewährten Klebern, wie den FDT Dachbahnkleber oder den Rhepanol-Kleber 90, den FDT Flachdachschaumkleber in ihr Produktportfolio aufgenommen. Der FDT Flachdachschaumkleber ist ein Kleber auf Polyurethanbasis. Er kann nicht nur für die Verklebung von Dachbahnen, sondern auch für die Verklebung von Dachdämmplatten eingesetzt werden.

Technische Daten:

  • Werkstoffbasis: Polyurethan
  • Einsatz: Für die Verklebung von vlieskaschierten Kunststoffdachbahnen und Wärmedämmstoffen auf verschiedenen Untergründen.
  • Verbrauch:
    Wärmedämmung: 100 g/m²- 5 Klebstoffraupen in allen Dachbereichen mit ca. 30 mm Durchmesser
    Vlieskaschierte Kunststoffdachbahnen: 120 g/m²- 6 Klebstoffraupen in allen Dachbereichen mit ca. 30 mm Durchmesser
  • Einsatz für Windsog-Beanspruchungen bis 3.500 N/m²

Bei der ersten Probeverlegung mit dem Dachdeckermeisterbetrieb Horn & Horn GmbH, auf einer Lagerhalle der Firma Stahls in Dillingen, kam die Dachbahn Rhepanol hfk mit einer Breite von 1,50 m und unterseitiger Vlieskaschierung zum Einsatz. Sie wurde mit dem FDT Flachdachschaumkleber direkt auf die vorhandene Bitumenabdichtung aufgeklebt.

Hierzu wurde der FDT Flachdachschaumkleber mit einer Langstiellanze, mit ca. 3 cm breiten Klebestreifen entlang der Einrollrichtung der Dachbahn aufgebracht. Für ein gutes Klebeergebnis sind pro Meter Dachbahn 6 parallel zueinander laufende Klebestreifen notwendig.

                                                   

Durch die offene Kleberzeit von etwa 10 Minuten (abhängig von Luftfeuchtigkeit und Temperatur) blieb ausreichend Zeit, um die Dachbahn im Einrollverfahren in den aufgetragenen Kleber einzurollen.

Durch das Einrollverfahren war kein zusätzliches Andrücken der Dachbahn in den FDT Flachdachschaumkleber notwendig. Bei der Verklebung der Dachbahn im Klappverfahren, ist die Dachbahn im Bereich der sich oberseitig abzeichnende Klebestränge mit einem Besen anzudrücken.

Praxistipp:

  • Dachbahn vor Kleberauftrag anlegen und ausrichten, somit wird die offene Klebezeit optimal genutzt.
  • Beim Einrollen der Dachbahn in den Kleber die Überdeckung ständig kontrollieren. Eine nachträgliche Korrektur ist nicht mehr möglich, da der Schaum unkontrolliert verteilt und die Klebekraft stark eingeschränkt wird.
  • Gleiche Klebermenge pro m² über die gesamte Fläche.
  • Mit 2 Langstiellanzen arbeiten um den Klebeauftrag zu beschleunigen.
  • Bei hochsommerlichen Temperaturen die Klebeebene mit einem leichten Wassersprühnebel befeuchten.

Fazit:

  • Der Flachdachschaumkleber ist eine gute Ergänzung für alle, die ohne Kleberwagen und Klebegebinde Dachflächen verkleben wollen.
  • Kleber für Wärmedämmung und vlieskaschierte Dachbahnen zugleich.
  • Verklebung von Altdachflächen ohne zusätzliche mechanische Perforierung.
  • Kleberauftrag in allen Bereichen gleich. Aufwendiges Einmessen einzelner Bereiche (Eck-Rand-Innenbereiche) auf Grund von unterschiedlichen Klebermengen entfällt.- Dadurch entstehen weniger Fehler beim Kleberauftrag.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu allen Anforderungen rund um die Flachdach-Abdichtung. Ihren Ansprechpartner finden Sie ganz einfach auf unserer Homepage unter www.fdt.de

 

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